Verantwortlichkeiten an der Schule (Schulleitung und BO-Team)

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Die Schulleitung hat feste Personen für das BO-Team benannt.

Die Schulleitung sorgt dafür, dass das BO-Team das BO-Konzept bei Bedarf weiterentwickelt.

Das BO-Team besteht aus mehreren Personen (wie z. B. Schulleitung, Vertreterinnen und Vertreter des Fachbereichs WBS bzw. WBO, Lehrkräfte anderer Fächer, Erziehungsberechtigte, Vertreterinnen und Vertreter von Schülerinnen und Schülern, Schulsozialarbeit sowie externe Partnerinnen und Partner, wie die Agentur für Arbeit).

Die Zuständigkeiten im BO-Team sind klar definiert und festgelegt.

Die Zuständigkeiten im BO-Team sind der Schulleitung bekannt.

Aufgaben des BO-Teams

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Das BO-Team hat ein schulspezifisch standortbezogenes BO-Konzept entwickelt.

Das BO-Team erstellt auf der Grundlage des BO-Konzepts eine Jahresplanung für jede Klassenstufe.

Das BO-Team entwickelt das schulspezifische BO-Konzept kontinuierlich weiter.

Das BO-Team koordiniert inhaltlich die BO-Maßnahmen an der Schule.

Das BO-Team koordiniert organisatorisch wiederkehrende BO-Maßnahmen an der Schule.

Das BO-Team sorgt bei Bedarf für die Aktualisierung zentraler BO-Dokumente von der Schule (z. B. BO-Konzept, Formulare für wiederkehrende BO-Maßnahmen, jahrgangsbezogene Elternbriefe).

Das BO-Team stellt sicher, dass die Schulgemeinschaft über das BO-Konzept und einzelne BO-Maßnahmen regelmäßig im Schuljahr informiert wird.

Das BO-Team entwickelt das schulspezifische BO-Konzept auf Basis von Evaluationsergebnissen kontinuierlich weiter.

Das BO-Team entwickelt das schulspezifische BO-Konzept auf Basis von jährlich wahrgenommenen Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen kontinuierlich weiter.

Unterstützung der Schulleitung

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Die Schulleitung stellt dem BO-Team im Rahmen ihrer Möglichkeiten angemessene zeitliche Ressourcen für die konzeptionelle Arbeit zur Verfügung.

Die Schulleitung stellt dem BO-Team im Rahmen ihrer Möglichkeiten angemessene zeitliche Ressourcen für die operative Arbeit zur Verfügung.

Die Schulleitung unterstützt die regelmäßige Teilnahme der am BO-Team beteiligten Lehrkräfte an Fortbildungs- und Informationsangeboten.

Inhalte des BO-Konzepts (1)

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Das BO-Konzept umfasst BO-Maßnahmen, die Schülerinnen und Schüler bei der Auseinandersetzung mit ihren persönlichen Interessen, Fähigkeiten und Werten unterstützen (innere Orientierung).

Das BO-Konzept umfasst BO-Maßnahmen zur Erkundung verschiedener Berufsbilder und der Arbeitswelt (äußere Orientierung).

Das BO-Konzept umfasst BO-Maßnahmen, die Schülerinnen und Schülern helfen, Informationen einzuordnen, zu reflektieren und eine Entscheidung zu treffen.

Das BO-Konzept umfasst BO-Maßnahmen, die Schülerinnen und Schüler unterstützen, ihre Berufswahl zu realisieren.

Die im Fach WBS bzw. WBO verorteten berufswahlbezogenen Kompetenzen sind systematisch im BO-Konzept integriert.

Das BO-Konzept enthält den Tag der Beruflichen Orientierung an allgemein bildenden Schulen.

Das BO-Konzept enthält das Element der Praxiserfahrungen.

Das BO-Konzept enthält die Maßnahmen in den Jahrgangsstufen bzw. in dementsprechenden Bildungsgängen.

Das BO-Konzept enthält Informationsveranstaltungen.

Das BO-Konzept enthält die Zusammenarbeit mit der Berufsberatung.

Das BO-Konzept enthält die Beteiligung der Erziehungsberechtigten.

Inhalte des BO-Konzepts (2)

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Das BO-Konzept berücksichtigt die schulspezifischen und standortbezogenen Voraussetzungen der Schule.

Die einzelnen BO-Maßnahmen bauen inhaltlich aufeinander auf.

Das BO-Konzept umfasst BO-Maßnahmen von der Eingangs- bis zur Abschlussklasse der Schule.

Die Verantwortlichkeiten für die einzelne BO-Maßnahmen sind eindeutig benannt.

Die BO-Maßnahmen sind beschrieben (Ziele, Durchführung, Vor- und Nachbereitung).

Das BO-Konzept sieht vor, dass ab Klasse 5 in mehreren Jahrgangsstufen ein Tag der Beruflichen Orientierung durchgeführt wird.

Das BO-Konzept beinhaltet 13 Unterrichtstage Praxiserfahrung um und integriert diese gemäß VwV 8.3 im schulischen BO-Konzept.

Das BO-Konzept sieht die schulinterne Durchführung von Informationsveranstaltungen für Schülerinnen und Erziehungsberechtigte vor (z. B. Informationen über Bildungswege, Perspektiven in Ausbildung und Beruf)

Inhaltes des BO-Konzepts (3)

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Das BO-Konzept bindet Eltern bzw. Erziehungsberechtigte aktiv in den Berufswahlprozess mit ein.

Das BO-Konzept berücksichtigt Elemente individueller Beratung, z.B. Coaching-Angebote oder Mentoring oder bei in Frage stehender Anschlussperspektive (Frühwarnsystem).

Besteht für eine Schülerin oder einen Schüler eine unklare Anschlussperspektive, sind im BO-Konzept individuelle Maßnahmen vorgesehen.

Das BO-Konzept sieht bedarfsgerechte Unterstützungsangebote für Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen vor (z. B. inklusive BO).

Das BO-Konzept sieht vor, dass Schülerinnen und Schüler ihre individuellen Erfahrungen im Berufswahlprozess systematisch in einem Berufswahlportfolio dokumentieren.

Im BO-Konzept ist festgelegt, wie eine klischeefreie Berufliche Orientierung an der Schule sichergestellt wird.

Ausbildungs- und Studienorientierung sind gleichwertig berücksichtigt.

Transparenz des BO-Konzepts

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Die Grundzüge des BO-Konzeptes werden auf der Homepage der Schule vorgestellt.

Das Kollegium hat Zugriff auf das aktuelle BO-Konzept.

Dokumente zu wiederkehrenden BO-Maßnahmen werden systematisch abgelegt.

Dokumente zu wiederkehrenden BO-Maßnahmen stehen dem Kollegium zur Verfügung.

Die Schülerinnen und Schüler werden über die BO-Maßnahmen ihrer Klassenstufe informiert.

Den Eltern werden Informationen zu den BO-Maßnahmen für ihre Kinder bereitgestellt.

Die Schülerinnen und Schüler kennen die Ansprechpersonen für die Berufliche Orientierung an der Schule.

Verankerung des BO-Konzepts an der Schule

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Im Sinne der Leitperspektive BO verstehe ich das BO-Konzept als gemeinsame ganzheitliche Aufgabe.

Die Gesamtlehrerkonferenz verabschiedet bzw. bestätigt jährlich das BO-Konzept der Schule.

Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit

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Es gibt ein Tandem aus einer Lehrkraft der Schule und einer Beratungsfachkraft der Agentur für Arbeit.

Das Tandem steht in regelmäßigem Kontakt und informiert sich gegenseitig.

Es findet jährlich ein Reflexionsgespräch zur Weiterentwicklung des BO-Konzepts zwischen der Schule und der Berufsberatung der Agentur für Arbeit statt.

Ergebnisse aus dem Reflexionsgespräch werden schriftlich dokumentiert und Vereinbarungen werden regelmäßig geprüft.

Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit wird bei der Konzeption, Koordinierung und Durchführung von BO-Angeboten einbezogen.

Bei der Weiterentwicklung des BO-Konzeptes wird die Berufsberatung der Agentur für Arbeit einbezogen.

Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit und deren Angebote werden auf der Schulhomepage vorgestellt.

Das Berufswahlportfolio der Schülerinnen und Schüler ist mit der Agentur für Arbeit abgestimmt.

Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit bietet regelmäßige Sprechzeiten für die individuelle Beratung von Schülerinnen und Schülern an der Schule an.

Für die individuelle Beratung von Schülerinnen und Schülern stehen geeignete Räumlichkeiten in der Schule zur Verfügung.

Die Schule ermöglicht eine individuelle Berufsberatung mit der Agentur für Arbeit.

Zusammenarbeit mit weiteren externen Partnern (z. B. Unternehmen, Kammern, Studienfachberatungen, Verbände)

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Die Schule gestaltet mit ihren externen Partnern gemeinsame BO-Maßnahmen.

Die Schule und ihre externen Partner haben klare Ansprechpersonen benannt, die deren Zusammenarbeit koordinieren und sichern.

Die Schule legt ihre Bildungsziele gegenüber externen Partnern offen.

Die Schule stellt ihre Qualitätsstandards externen Partnern vor.

Gemeinsam mit externen Partnern werden Kooperationsziele formuliert.

Die BO-Maßnahmen mit externen Partnern werden jeweils gemeinsam reflektiert.

Die externen Partner bringen aktuelle Entwicklungen der Arbeitswelt in die Berufsorientierung der Schule ein.

Bewährte Kooperationen mit externen Partnern werden ins BO-Konzept integriert.

Die Schule beachtet eine mögliche Interessengebundenheit der externen Partner.

Die Schule bereitet die BO-Maßnahmen unter Berücksichtigung der Prinzipien des Beutelsbacher Konsenses oder des Code of Conduct vor und nach.

Die Schule stellt bei der Zusammenarbeit mit externen Partnern sicher, dass der Umgang mit sensiblen Schülerdaten den geltenden Vorgaben entspricht.

Evaluation und Weiterentwicklung

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Das BO-Team hält sich über neue BO-Maßnahmen auf dem Laufenden (z. B. auf „bo.zsl-bw.de“).

Die Evaluation mindestens einer BO-Maßnahme findet jährlich statt.

Das BO-Konzept wird jährlich evaluiert.

Das BO-Team überprüft bei der Jahresplanung den voraussichtlichen Mehrwert der einzelnen BO-Maßnahmen für das schulische BO-Konzept.

Für die datengestützte Qualitätsentwicklung werden geeignete Evaluations-/Feedbackinstrumente verwendet (z. B. standardisierte des IBBW).

Die Daten der Verbleibserfassung werden für die Evaluation der BO-Maßnahmen und des BO-Konzeptes berücksichtigt.

Die Ergebnisse der Evaluation bzw. des Feedbacks der jeweiligen BO-Maßnahmen werden systematisch dokumentiert.

Die Ergebnisse der Evaluation werden für die Weiterentwicklung des BO-Konzepts genutzt.